PGS Premium Gold "was ist Gold"

 

        
DIE SICHERHEIT FÜR EINE GLÄNZENDE ZUKUNFT



Die Geschichte des Goldes
Gold steht nicht erst seit dem Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise im Jahr 2007 im Mittelpunkt des Interesses.
Das Edelmetall erfreut sich seit Jahrtausenden grosser Wertschätzung durch Menschen verschiedenster Kulturkreise.
Bereits um das Jahr 5.000 v. Chr. wurde es historischen Befunden nach als Tauschmittel eingesetzt.
Etwa 500 Jahre v.Chr. wurden im alten Rom die ersten Münzen aus reinem Gold geprägt
Edelmetalle waren über weit mehr als 1.000 Jahre ein gängiges Zahlungsmittel bei Römern, Griechen und auch in fernöstlichen Kulturen.
Die Geschichte des Papiergeldes hingegen beginnt recht spät – etwa um 1300 n. Chr.
Auch nach der Einführung von Papiergeld blieb Gold von grosser Bedeutung für den Zahlungsverkehr und die monetäre Konstitution der Finanzsysteme in aller Welt.
Bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts begannen die westlichen Nationen damit, eine Golddeckung einzuführen und damit dem Papiergeldbestand Stabilität zu verleihen.
In der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts schien die Bedeutung von Gold für die internationalen Finanzmärkte vorübergehend zu schwinden:
Die Golddeckung wurde im Zuge der Abschaffung des Bretton-Woods-Systems aufgehoben und Papiergeld gewann an Bedeutung.
Die Zentralbanken erhielten von ihren Regierungen die Erlaubnis, Gold auf dem freien Markt zu handeln und die Wechselkurse, die bis dahin fixiert gewesen waren, wurden dem Markt überlassen.
Die Notenbanken verkauften im vergangenen Jahrhundert grosse Teile ihrer Goldvorräte
Dadurch geriet der Kurs des Edelmetalls unter Druck.
Im vergangenen Jahrzehnt aber blühte Gold wieder auf und erreichte im Jahr 2009 Höchststände um die 1200 US-Dollar.
Der neue Höchststand war das vorläufige Ende einer jahrelangen Hausse, die ihre Ursache in der Finanzmarktkrise ebenso findet wie in einem generell gewachsenen Misstrauen gegenüber dem weltweiten Finanzsystem.

Interessante Fakten
✓ Gold wird seit mehr als 7.000 Jahren als Tauschmittel eingesetzt
✓ Gold übte auf Menschen sämtlicher Kulturkreise schon immer eine grosse Faszination aus
✓ Gold gewinnt zu Beginn des 21. Jahrhunderts wieder an Bedeutung und erreicht neue Kursrekorde

"Nugget (Metallurgie) Gold"

Nuggets entstehen durch die Erosion von goldführenden Mineralgängen
Gold ist chemisch sehr beständig, so dass durch Verwitterung und Transport in Bächen und Flüssen das umgebende Gestein oder der oft mit Gold zusammen auftretende Quarz entfernt werden, ohne dass das Gold zerfällt.
Grosse Bereiche gediegenen Goldes, aus denen sich Nuggets bilden könnten, sind allerdings sehr selten, da das Gold im Erz meist fein verteilt vorkommt.
Aus diesem Grund besteht der grösste Teil von Goldlagerstätten, die durch die Verwitterung von goldführenden Erzen zustande kommt, aus feinen Goldteilchen.
Eine zusätzliche Möglichkeit der Bildung besteht darin, dass Goldnuggets durch bakterielle Aktivitäten in Biofilmen zustande kommen.
Bestimmte Bakterien wandeln für sie giftiges gelöstes Gold in ungiftiges metallisches Gold um, das sie ausscheiden.
Im Jahr 2006 veröffentlichte eine Gruppe australischer Forscher um Frank Reith vom Forschungszentrum für Umwelt und Mineralienexploration in Bentley, Perth, in "Science", dass sie in zwei Goldminen auf fast allen Goldkörnern Biofilme mit dem Bakterium Ralstonia metallidurans gefunden hätten.
Damit konnten erstmals Hinweise darauf gefunden werden, dass diese Art der Nugget-Bildung möglich ist.



Einer der grossen gefundenen Goldnugget ist 4.9 kg

Der gösste gefundene Gold-Nuggets der Welt ist ein 72 Kilo-Nugget aus Australien
Das mit 2316 Feinunzen Goldgehalt (etwa 72 kg) bisher grösste Goldnugget wurde 1869 in Moliagul/Australien gefunden und auf den Namen Welcome Strange getauft.
Drei Jahre später fand der deutsche Bergbauunternehmer Bernhardt Otto Holtermann das 214 kg schwere Holtermann-Nugget, welches mit einem Feingoldgehalt von etwa 57 kg (26,64 %) genau genommen jedoch kein Nugget, sondern ausschliesslich ein Goldquarzbrocken mit sehr hohem Goldgehalt ist.
Den Begriff Nugget verwendet man bei sehr hohen Reinheitsgraden; in Australien gefundene Nuggets haben oftmals einen Reinheitsgrad von 95 % und mehr.
Das schwerste in Deutschland gefundene Nugget wiegt 10,2 g.
Die meisten Goldnuggets werden später eingeschmolzen.

1 PIM Gold Unze entspricht 31.05 gr. Gold



"WAS BIETET GOLD?"

Wertbeständig-Tendenz steigend
In den meisten Wirtschaftssystemen erhöht sich die im Umlauf befindliche Geldmenge kontinuierlich, was wiederum Inflation und eine Verringerung des Realwertes und der Kaufkraft des Geldes mit sich bringt.
Das Angebot an Gold hingegen unterliegt keinen wesentlichen Änderungen, und auch sein Wert ist stabil geblieben, sodass man heute in praktisch allen bedeutenden Währungen viel mehr für 1 Gramm Gold zahlen muss als vor 10 Jahren.
Dass Gold wertbeständig ist, ist bekannt und kann auch anhand der Preisänderungen der langlebigen Konsumgüter belegt werden:
Der Wert von 45 Unzen Gold reichte vor 100 Jahren – und reicht auch heute – für den Kauf eines Autos.
Traditionell immer im Trend
Obwohl sich infolge der steigenden Nachfrage der Notenbanken und der Privatsphäre erhebliche Feingoldvorräte angehäuft haben, ist der Kurs des gelben Edelmetalls in den letzten 15 Jahren sowohl in Relation zum Dollar als auch in Relation stabil und deutlich gestiegen.
Kurs und Wert des Goldes sind unabhängig von der Wirtschaftspolitik der Regierungen, der Verschuldung einzelner Länder oder Unternehmen und dem Erfolg von Unternehmensstrategien und Firmenleitern.
Mit Gold ist deshalb so gut wie kein Markt- oder Kreditrisiko verbunden, sodass es keine nennenswerten Parallelbewegungen zu Aktien, Anleihen, Agrarprodukten oder Warenmärkten zeigt.
Sein Wert wird voraussichtlich auch dann stabil bleiben oder zunehmen, wenn andere Anlagen keine guten Ergebnisse erzielen.
Zuverlässig und sicher
Da Gold weltweit 24 Stunden am Tag gehandelt wird, ist es die einzige internationale Währung, die man jederzeit und an jedem beliebigen Ort verkaufen kann.
Das Zentrum des Weltmarktes für Feingold ist London; dort wird zweimal täglich der Marktpreis für das Edelmetall festgelegt.
Diese „gold fixings“ beziehungsweise die Weltmarktpreise gewährleisten die Möglichkeit des kontinuierlichen An- und Verkaufs zu transparenten und authentischen Kursen.
Die Barren der Münzen der Schweiz mit einer Reinheit von „viermal neun“, also mit einem Gehalt von mindestens 999,9 % Feingold, gewährleisten eine über jeden Zweifel erhabene Qualität.
Anlagegold dieser Art kann man – ohne aufwendigere Prüfungen – überall auf der Welt schnell verkaufen.
Der Kurs des gelben Edelmetalls ist in den letzten 15 Jahren erheblich gestiegen.
Unabhängigkeit
Die Ueberlegenheit, die der Goldwährung gegenüber andern Geldsystemen, etwa gegenüber einem System eines Staatspapiergeldes, zukommt, beruht mithin nicht darauf, dass das Gold „an sich“ einen Wert darstellt, wogegen das Staatspapiergeld ihn nur durch seine Verwendung als Geld erhält.
Der Vorzug der Goldwährung ist vielmehr darin zu suchen, dass Vermehrung und Verminderung der Menge des Goldes und damit seine Preisgestaltung von politischen Einflüssen oder Firmen völlig unabhängig sind.
Produktsicherheit
In Krisenzeiten wie Inflation oder Wirtschaftskrisen wird Gold als stabile Wertanlage gesehen, die Wertsteigerungen relativ zu anderen Wertanlagen erfahren kann.
Der Wert von Gold wird durch seine relative Seltenheit und durch die durchschnittlich aufgebrachte Arbeitsleistung bei seiner Förderung bestimmt.
Deswegen hat Gold kein Ausfallrisiko wie sonstige Papiergeldanlagen, wo die Zinsrate sich nach dem wahrgenommen Ausfallrisiko der Marktteilnehmer richtet.
Wissenswertes über Gold
Gold bewegt die Welt:
Bereits in der Antike wie in der heutigen Zeit spielt Gold immer eine fundamentale Rolle.
In vielen Industriezweigen ist Gold ein unersetzlicher Rohstoff.
Im globalen Weltwährungssystem gewinnt Gold gerade in unsicheren Zeiten wieder zunehmend an Gewicht.
Was ist Gold?
Gold ist ein seltenes Metall.
Die chemische Abkürzung für Gold ist Au und stammt vom lateinischen Wort Aurum ab.
Sein Schmelzpunkt liegt bei 1.064 Grad Celsius.
Der Siedepunkt liegt bei 2.856 Grad.
Es hat mehrere Eigenschaften, die es für die Menschheit über die Jahre nützlich gemacht hat.
Gold leitet extrem gut.
Ausserdem reagiert es nicht mit Wasser oder Sauerstoff.
Wieviel Gold wurde bisher gefördert?
Nach allgemein bekannten Schätzungen wurde in der gesamten Menschheitsgeschichte bis heute um die 170.000 Tonnen Gold gefördert, davon von etwa zwei Drittel seit 1950.
Aufgrund des hohen Dichtegrades wäre es möglich, alles gewonnene Gold der Erde in einen Quader zu pressen, der 19 Meter breit, hoch und tief ist.
Ein solcher Würfel würde problemlos unter den Arkaden des Pariser Eiffelturms Platz finden.
Wieviel Gold gibt es noch auf der Erde?
Führende wissenschaftliche Institute in den Vereinigten Staaten gingen im Januar 2011 von weltweit 51.000 Tonnen aus.
Wieviel Gold wird pro Jahr abgebaut?
In den vergangenen Jahren waren es etwa 2.500 Tonnen pro Jahr.
Wo wird weltweit am meisten Gold abgebaut?
Überall auf der Welt wird Gold gewonnen, doch fast ein Drittel des Goldes fördert man in nur drei Ländern.
An der Spitze liegt China mit 13,1 Prozent, darauf folgen die USA und Australien mit jeweils 9,1 Prozent.
Für welche Zwecke wird Gold verwendet?
29 Prozent des abgebauten Goldes werden im Investmentbereich in Form von Münzen und Barren verwendet, 59 Prozent werden zu Schmuck verarbeitet, 12 Prozent werden von der Industrie verwendet.
Wo sind die grössten Absatzmärkte für Gold?
Nach den Erhebungen des World Gold Council ist Indien mit 1059 Tonnen der mit Abstand grösste Absatzmarkt für physisches Gold (Münzen, Barren, Schmuck). Dahinter liegt China mit 770 Tonnen.
Im Vergleich dazu abgeschlagen sind die USA mit 213 Tonnen und Deutschland mit 154 Tonnen.
Wo sind die grössten Mengen Gold vorrätig?
„Goldschätze” werden von den Notenbanken gehalten.
Die Vereinigten Staaten sitzen auf rund 8.100 Tonnen, gefolgt von Deutschland mit 3.400 Tonnen und dem Internationalen Währungsfonds mit 2.800 Tonnen.
Die Notenbanken waren über Jahre Netto-Verkäufer.
Seit dem vergangenen Jahr sind sie jedoch wieder Netto-Käufer.
Die erhöhte Nachfrage kommt vor allem aus den Schwellenländern.
Gold ist knapp und die Nachfrage steigt
Nachfrage:  4'500 Tonnen
Abbau:         2'500 Tonnen
Reserve:      1'000 Tonnen
Fehlen:        1'000 Tonnen
Die ersten Gold-Münzen

1238 vor Christus
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